Dienstag, 20. Februar 2018

Geheimakte Inkarri von Andre Milewski

Klappentext:

Lima, 1954:

Auf Einladung eines spanischen Archäologenteams gelangen der amerikanische Archäologe Professor Crichton und seine Studenten um Max Falkenburg nach Peru. Die Spanier sind dort auf der Suche nach der legendären Inka-Stadt Paititi. Aber schon kurz nach ihrer Ankunft in Südamerika werden die Archäologen das Ziel eines Anschlags.
Der Gefahr trotzend, gelingt es den Forschern, einer der vergessenen Legenden der Inka auf die Spur zu kommen: Dem sagenumwobenen Stab des Inkarrí!
Ihre Expedition führt sie bis in die entlegensten Gebiete der Anden, wo der Mythos seinen Ursprung hat. Doch damit unterschreiben sie ihr eigenes Todesurteil. Denn jedes Geheimnis hat seinen Preis …

 Zur Geschichte:

Max ein junger Student der Archäologie wird mit seinen Freunden und seinem Professor zu einer Reise zu den Inka Ruinen eingelanden. Sie wollen den Stab Inkarri finden. Dort angekommen bemerken sie schnell das hier irgendetwas nicht stimmt. Gemeinsam mit einem jungen Inka bestehen die Freunde mit ihrem Professor zahlreiche Abenteuer.


Die Protagonisten:

Max: der Sohn eines bekannten Archäologen der auch dadurch das selbe studieren muss

Professor Chriton: die Vaterfigur für Max und ein wirklich taffer Mann im mittleren Alter.

Seine Freunde: John ein junger Hühne und Boxer, aber nicht nur die Muskeln der Truppe sondern auch Hirn dahinter, und Pat der ständig jammernde aber witzige part der Gruppe und für mich das Herz der drei.

Schreibstil:

Sehr flüssig. Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut es wird einem nicht langweilig. Ich habe das Buch oft am Abend gelesen und konnte es einfach nicht weglegen.

 Fazit:

Dieses Buch ist schon der fünfte Band der Geheimakte Serie. Leider war dies der erste Band den ich lesen durfte. Ich habe den Rest ganz sicher auf meiner Wunsch Liste. Man kann dieses Buch jedoch auch lesen wenn man die ersten Bände nicht gelesen hat. Sehr spannend und was mir sehr gut gefallen hat war das sehr viel Geschichte des Inka Reiches enthalten sind. Am Ende des Buche befindet sich dann noch ein kleines Kapitel in dem der Autor auflöst was er dazu erfunden hat und was Fakt ist. Andre Milewski hat hier ein sehr gutes Gleichgewicht gefunden zwischen Spannung und Geschichte des Landes gefunden. Ein muss für alle die gerne Rätsel der Geschichte lösen und geheime Orte erkunden.



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